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Regina Berner aus Trossingen/Süddeutschland - absolvierte zuerst ein Kirchenmusikstudium bevor sie ihre Gesangsausbildung in Freiburg (Prof. Herrad Hornung-Wehrung und Prof. Ingeborg Möller), dann in Wien (Prof. Georgia Michaelides) und schließlich in London (Prof. Laura Sarti und Prof. Paul Hamburger, beide Guildhall) erhielt.
Weitere stimmliche Betreuung erhielt sie von Luisa Bosabalian, Margret Price, Marga Schiml und Markus Goritzki.

Springrose Neben der erfolgreichen Bühnen- u. Konzerttätigkeit in Europa und Großbritanien kamen Auszeichnungen bei internationalen Meisterkursen und Wettbewerben, u.a. war Regina Berner 1998 Stipendiatin der Internationalen-Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth.

Als Opernsängerin sang sie zuerst im Fach soprano lirico spinto die Belcanto-Opern des italienischen und französischen Verismo-Genres: sie debutierte 1995 beim Internationalen Sommerfertival in Schottland mit der Mimi (Puccini, La Bohème), sang dort 1996 die Manon (Massenet, Manon), 1997 die Wally (Catalani, La Wally), 1998 Amelia (Verdi, Un ballo in Maschera) und Manon (Puccini, Manon Lescaut).

1999 wechselte Regina Berner ins Mezzosopranfach und erweiterte ihr Repertoire u.a. mit der Dalila (Saint-Saens, Samson et Dalila), der Charlotte (Werther, Massenet), dem Octavian (Rosenkavalier, Strauss), der Principessa (Adriana Lecouvreur, Francesco Cilèa) und der Carmen (Carmen, Bizet).

Verbeugung Weitere Schwerpunkte der Künstlerin sind deutsche Kunstlieder von Richard Strauss, Richard Wagner und Alban Berg, sowie französische Kunstlieder von Claude Debussy, Hector Berlioz, Maurice Ravel und russische Kunstlieder von Tschaikowsky, Mussorgsky, Rachmaninoff und Rimskij-Korssakow.

Nach der dritten CD mit den 'Wesendonck-Liedern' von Richard Wagner 1998 ist die aktuelle CD eine Mischung aus Mezzo-Opernarien und Opernarien aus dem dramatischen Sopranfach mit Chor und Orchester "Compagnia d'Opera Italiana" unter A.Gotti (vgl. CDs/Aktuelles ).

Im Oratorienfach stehen regelmäßig auf dem Programm u.a. die Requien von W. A. Mozart, Antonin Dvorák, Giuseppe Verdi oder z. B. die 'Petite Messe Solennelle' von Gioacchino Rossini.